Deine Einstellung zum Geld: Tappst du auch in eine dieser 4 Fallen?

Share on facebook
Share on pinterest
Share on whatsapp
Share on email
Deine Einstellung zum Geld: Tappst du auch in eine dieser 4 Fallen?

Wenn es um Geld geht, gibt es viele Gedanken, die uns durch den Kopf gehen können. Vor allem wenn es um unser Einkommen geht.

Sagst du dir bestimmte Gedanken immer wieder vor, werden sie zu Glaubenssätzen, die du als wahr annimmst.

Und was du für wahr hältst, wird sich in deinem Leben manifestieren.

“Whether you think you can, or you think you can’t – you’re right.” – Henry Ford

Ob du denkst, du kannst es, oder du denkst, du kannst es nicht – du hast recht.

Dieser Satz bringt es auf den Punkt.

Erfolg ist eine Sache unserer Gedanken. Zumindest zum größten Teil.

Deshalb möchte ich dir in diesem Artikel die 4 gefährlichsten Glaubenssätze aufzeigen, die du in Bezug auf deinen Erfolg, deine Selbständigkeit, deine Karriere und dein Geld haben kannst.

Sie sind deshalb so gefährlich, weil wir sie nicht unbedingt als negative Glaubenssätze erkennen und gleichzeitig uns schwer damit tun, sie abzulegen, weil sie so tief in uns verankert sein können.

Wenn du die Glaubenssätze liest, halte kurz inne und spür in dich hinein. Was tut der Satz mit dir? Stimmst du zu? Wenn ja, dann ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu tun.

Negativer Glaubenssatz #1: “Ich liebe, was ich tue, aber es geht mir nicht ums Geld.”

Einstellung zum Geld
Free-Photos / Pixabay

Verstehst du jetzt, was ich meine, warum wir diese Glaubenssätze nicht als solche erkennen?

Menschen, die so etwas sagen, wissen meist gar nicht, dass sie sich mit dieser Aussage selbst klein halten.

Also nehmen wir den Satz einmal auseinander und schauen uns genau an, was er bedeutet.

Fangen wir mit dem ersten Teil an: “Ich liebe, was ich tue.”

Super.

Perfekt!

Wenn du liebst, was du tust, hast du deine Leidenschaft gefunden und bist zumindest mit deiner Branche am richtigen Weg und könntest damit richtig erfolgreich sein.

Könntest, wäre da nicht der Nachsatz: “…aber es geht mir nicht ums Geld.”

Wirklich nicht?

Ich meine, mir ist klar, dass dieser Satz ausdrücken soll, dass es einem darum geht, den Menschen zu helfen, oder sich mit Dingen zu beschäftigen, die einem Spaß machen.

Darum geht es mir in meinem Beruf und mit meinem Tun auch.

Aber es geht mir auch ums Geld.

Wieso das so ist, möchte ich dir gerne verraten.

Es ist auch ganz einfach.

Je erfolgreicher ich bin und je mehr Menschen ich erreiche, desto mehr Menschen kann ich mit meinem Tun helfen/unterstützen.

Verlange ich aber kein Geld für mein Tun, muss ich irgendeine andere Arbeit machen, um meinen Lebensunterhalt finanzieren zu können.

Das bedeutet, ich habe weniger Zeit für das, was ich liebe und kann weniger Menschen helfen.

Außerdem kann meine Reichweite umso größer werden, je mehr ich verdiene.

Dann habe ich nämlich mehr Geld, um ein Team zu bilden und Unterstützung zu bekommen und/oder um Werbung zu schalten.

Und ja, wenn ich viel verdiene, habe ich auch genug Geld, um noch mehr Gutes in der Welt zu tun. Ich kann Hilfsprojekte unterstützen, selbst welche ins Leben rufen und spenden.

Solltest du dir bis jetzt gesagt haben “Ich liebe, was ich tue, aber es geht mir nicht ums Geld.”, dann versuche, deinen Blickwinkel zu verändern und überlege dir, was du alles erreichen könntest, wenn du mit deinem Tun auch noch richtig viel Geld verdienen würdest.

Ein wichtiger Punkt dabei ist sicher: Je mehr du verdienst, desto mehr kannst du auf dich selbst achten, desto glücklicher und zufriedener bist du und dementsprechend mehr kannst du leisten.

Denk daran: Geld ist weder böse noch gut, es ist das, was du daraus machst.

Negativer Glaubenssatz #2: “Wenn ich mehr verdienen will, muss ich härter arbeiten.”

Einstellung zum Geld
janeb13 / Pixabay

Ja, auch das ist bloß ein negativer Glaubenssatz.

Da draußen gibt es Unmengen von Menschen, die von früh bis spät arbeiten und trotzdem noch keine Millionäre sind.

Im Gegensatz dazu, gibt es Millionäre, die nicht jeden Tag arbeiten müssen und durchaus längere Urlaube machen können.

Was hier den Unterschied ausmacht, ist eine Sache, die ich einfach einmal inspiriertes Handeln nenne.

Wenn du dich von negativen Glaubenssätzen und unbewussten Geldblockaden löst und an deinem Mindset “arbeitest”, dich auf deine Ziele fokussierst und weißt, wo es für dich hingehen soll, dann weißt du automatisch auch, was du zu tun hast, um diese Ziele zu erreichen.

Das bedeutet im Klartext, dass viele Dinge, die du jetzt vielleicht noch tust, unnötig sind und nichts dazu beitragen, dein Ziel zu erreichen.

Hast du aber das richtige Mindset, wirst du intuitiv wissen, was die nächsten richtigen Handlungsschritte sind, die du tun kannst, um erfolgreich zu sein.

Du bist also nicht nur innerlich bereit dafür, mehr Geld zu verdienen, wenn du deine negativen Glaubenssätze los lässt, du kommst auch ins richtige und zielführende Handeln.

Ich selbst habe in meiner Selbständigkeit schon vieles ausprobiert und habe auch eine Zeit lang auf allen Kirtagen getanzt, ohne den gewünschten Erfolg zu erreichen.

Aber mit der Arbeit an meinem Mindset, kam dann auch das Vertrauen, dass ich schon das Richtige tun werde.

Und was ist passiert?

Ich habe einen einfachen Weg gefunden, mit dem ich in einem Monat mehr Leser erreicht habe als davor in einem halben Jahr. Und das mit wesentlich weniger Arbeit.

Das heißt nicht, dass dieser Weg für jeden richtig sein muss. Ganz und gar nicht.

Aber auch du wirst deinen Weg finden, wenn du deine negativen Glaubenssätze und unbewussten Geldblockaden los lässt.

Negativer Glaubenssatz #3: “Ich glaube nicht, dass ich mehr verdienen kann als damals, als ich angestellt war.”

Einstellung zum Geld
Deeezy / Pixabay

Ertappst du dich manchmal bei diesem Gedanken? Zumindest dann, wenn du selbständig bist?!

Oder hast du noch gar nicht darüber nachgedacht, aber ein Blick auf deine Einnahmen zeigt dir, dass du die Summe, die du im Angestelltenverhältnis verdient hast, einfach nicht “überbieten” kannst?

In beiden Fällen ist es an der Zeit, an diesem negativen Glaubenssatz zu arbeiten.

Vielleicht hilft dir folgender Gedankengang: Egal, in welcher Branche du gearbeitet hast und in welcher Position du warst, es gibt irgendjemanden, dem das Unternehmen gehört und der so viel verdienen muss, dass er sich dich und alle anderen Angestellten leisten konnte.

Das heißt, dieser Unternehmer – wenn er sich nicht selbst in den Ruin treiben möchte – hat ein weitaus höheres Einkommen als du es als seine Angestellte hattest.

Wieso also solltest du, wenn du für diesen Menschen gearbeitet und sein Unternehmen am Laufen gehalten hast, nicht ebenfalls so viel, oder mehr verdienen können?

Vielleicht kommen jetzt Einsprüche: Aber ich war doch “nur” Kindergärtnerin. Aber ich war doch “nur” Blumenverkäuferin. Aber ich war doch “nur” Journalistin. Aber ich war doch “nur” Grafikerin.

Ja, und?

Jetzt bist du selbständig und Unternehmerin.

Egal, womit du dich selbständig gemacht hast, du wirst Ahnung davon haben.

Entweder machst du jetzt das, was du bereits in deinem früheren Job getan hast, oder du hast dich in irgendeine Richtung weitergebildet.

In jedem Fall machst du irgendetwas, das du gut kannst.

Deshalb steckt auch in dir das Potenzial ein großes Unternehmen aufzubauen.

Unabhängig davon, ob du das möchtest, oder nicht. Du bist Unternehmerin und die Entscheidung liegt alleine bei dir.

Du kannst ebenfalls ein Team haben, das für dich arbeitet.

Du kannst aber auch einfach so gut in deinem Job sein, dass du alleine erfolgreich sein und viel mehr als im Angestelltenverhältnis verdienen kannst.

Ich zum Beispiel hatte einen wirklich gut bezahlten Angestelltenjob bevor ich mich selbständig gemacht habe.

Trotzdem war es mir möglich das mit meiner Selbständigkeit weit zu überbieten.

Wenn du dein eigenes Unternehmen hast, dann setzt nur du dir deine eigenen Grenzen.

Es gibt so viele Möglichkeiten, wie du Geld verdienen kannst (auch ohne dich zu überarbeiten, siehe Punkt 2), dass es sogar sehr wahrscheinlich ist, dass du mit deiner Selbständigkeit mehr verdienst als im Angestelltenverhältnis.

Du brauchst du – wieder einmal – das richtige Mindset.

Negativer Glaubenssatz #4: “Ich glaube nicht, dass ich damit umgehen kann, wenn ich größer werde.”

Einstellung zum Geld
ktphotography / Pixabay

Wenn du diesen negativen Glaubenssatz hast, hältst du dich selbst klein. Und dein Unternehmen davon ab zu wachsen. Oder dich davon ab, die Karriereleiter nach oben zu klettern.

In deiner Vorstellung bist du schon viel weiter als in der Realität, was dich aber im Hier und Jetzt davon abhalten kann, überhaupt erst anzufangen.

Du schiebst vielleicht alle möglichen Ausreden vor, was denn alles passieren könnte, wenn du erst so richtig erfolgreich bist, um es gar nicht versuchen zu müssen.

Mit diesem negativen Glaubenssatz sabotierst du dich insofern selbst, als dass du alle Handlungen und Entscheidungen, die dich zum Erfolg bringen würden, sein lässt.

Dabei übersiehst du, dass du in deine Rolle als Unternehmerin, oder hochrangige Angestellte nach und nach hineinwachsen wirst.

Du brauchst vor nichts Angst zu haben, denn es ist immer noch dein Leben. Die Entscheidungen liegen bei dir.

Dein Leben, deine Regeln.

Gefällt dir irgendetwas nicht, kannst du es abstellen.

Bekommst du irgendetwas nicht bewältigt, kannst du jemanden einstellen, der dir dabei hilft. Oder du redest mit deinem Chef darüber.

Es liegt an dir, immer wieder Kurskorrekturen vorzunehmen, wenn es nötig ist.

Genau das mache auch ich in meinem Business.

Ich probiere aus und korrigiere. Ich verwerfe Entscheidungen, wenn ich merke, dass sie für mich doch nicht richtig waren.

Nichts ist in Stein gemeißelt.

Und wenn du dich selbst wirklich gut kennst, deine negativen Glaubenssätze und unbewussten Geldblockaden gelöst hast, dann siehst du ganz genau, was für dich das Richtige ist und wohin es gehen soll.

Nach deinen Regeln.

Eben ein Leben, das zu dir passt und in dem du die Entscheidungen triffst und liebevolle Grenzen setzt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

About Me

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Teilen
Pin
Twittern