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Visionboard

Visionboard erstellen leicht gemacht

Visualisierung ist eine der mächtigsten Möglichkeiten, um deine Träume zu manifestieren. Ein Visionboard wiederum kann ein hilfreiches Werkzeug sein, um dich in deiner Visualisierung zu unterstützen.

Das Konzept hinter einem Visionboard wird bereits seit vielen Generationen verwendet. Wie bei so vielen Dingen, war seine Kraft und der Erfolg dahinter aber in Vergessenheit geraten.

Gut, dass wir uns wieder an deren Wirkung erinnert haben und die Visionboards sich an immer mehr Beliebtheit erfreuen dürfen.

In diesem Artikel möchte ich dir ein paar Tipps für die Erstellung deines eigenen Visionboards mitgeben.

Damit auch du deinen Träumen ein Stück weit näher kommst.

DAS BRAUCHST DU FÜR DEIN VISIONBOARD

1. EINE GRUNDLAGE

Visionboard

Capri23auto / Pixabay

Klar, um ein Visionboard erstellen zu können, brauchst du eine Grundlage, auf der du aufbauen kannst.

Ich verwende am liebsten eine einfache Pinnwand. Also eine Korkplatte, auf die ich alle möglichen Dinge pinnen kann.

Diese Variante ermöglicht es mir, mein Visionboard immer wieder zu verändern oder zu aktualisieren.

Es funktioniert aber natürlich auch mit einer Magnetwand, einer Schaumstoffplatte, oder einem einfachen, großen Stück Zeichenpapier oder – noch besser – Karton.

Such dir einfach aus, was dir am sympathischsten ist. Schließlich wirst du dein Visionboard nicht nur täglich sehen, es soll dir auch Freude bereiten und dich inspirieren.

2. VIELE BILDER

Um dein Visionboard zum Leben zu erwecken, brauchst du ganz viele Bilder, die deine Träume, Wünsche und Ziele widerspiegeln.

Du kannst diese Bilder aus Zeitschriften und Zeitungen ausschneiden, sie dir im Internet suchen und ausdrucken, sie selbst zeichnen, oder aber auch Fotos verwenden, die du selbst gemacht hast.

Der Sinn hinter den Bildern ist, dass du deine Träume, Ziele und Wünsche immer im Blick hast und täglich daran erinnert wirst.

Beim Betrachten deines Visionboards kannst du sofort in das Leben eintauchen, das du erreichen möchtest.

Das Visualisieren, das so wichtig für das Erreichen deiner Ziele ist, wird dir also unglaublich erleichtert.

Bei der Auswahl der Bilder kannst du kreativ sein.

Verwende Fotos, Skizzen, Cliparts und andere Bilder, zeichne eigene Motive, wenn du keine passenden Bilder findest, oder verwende Stempel und Aufkleber, die deinen Wünschen entsprechen, oder diese unterstreichen.

3. WORTE

Natürlich genügen Bilder für ein Visionboard.

Du kannst aber auch mit geschriebenen Worten experimentieren und deine Träume noch besser unterstreichen.

Außerdem hilft es dir, auch in Zukunft immer zu wissen, was du mit den Bilder ausdrücken wolltest.

Welche Worte stehen für deine Ziele?

Was möchtest du erreichen?

Du kannst einzelne Worte aufschreiben, oder auch ganze Sätze.

Vielleicht entspricht auch ein Gedicht oder eine Seite eines Buches deinem perfekten Leben und du möchtest es auf deinem Visionboard verwenden.

4. SEI ERFINDERSICH

Visionboard

rawpixel / Pixabay

Denke daran, dass dein Visionboard deine persönliche Unterstützung zur Visualisierung ist. Alles ist erlaubt, was dir gefällt und dir dabei hilft, deinen Träumen näher zu kommen und sie mit allen Sinnen zu erleben.

Du kannst also auch zum Beispiel getrocknete Blumen auf deinem Visionboard befestigen, wenn du das magst und dir das hilft.

Dein Visionboard wird nur durch deine eigene Kreativität begrenzt.

ALLGEMEINE ELEMENTE AUF EINEM EFFEKTIVEN UND MOTIVIERENDEN VISIONBOARD

1. VISUELL

Dein Unterbewusstsein neigt dazu, in Form von Bildern zu arbeiten. Deshalb darf dein Visionboard so visuell wie möglich sein. Alles, was dir beim Anschauen hilft, dich deinen Träumen näher zu fühlen, ist erlaubt.

2. EMOTIONAL

Jedes Element auf deinem Visionboard darf eine positive emotionale Reaktion in dir hervorrufen. Wenn du es ansiehst, sollte deine Motivation, deine Träume zu verwirklichen, angetrieben werden.

3. STRATEGISCH

Die Stelle,  an der du dein Visionboard aufstellst, darfst du strategisch günstig auswählen. Platziere es an einem Ort, an dem du es so oft wie möglich sehen kannst.

Wenn du nicht magst, dass es jemand anderer sieht, oder du Angst hast, dich dafür rechtfertigen zu müssen, dann wähle einfach ein Plätzchen, an dem es niemand anderer sieht.

4. PERSÖNLICH

Dein Visionboard darf dir ganz viel positive Energie geben. Deshalb gehört auch eine ordentliche Portion deiner eigenen Persönlichkeit dazu. Drücke dich selbst aus. Zeige, wer du sein möchtest. Gestalte es auf deine ganz eigene Weise.

Damit es so viel gute Energie wie nur möglich hat, begib dich auch schon bei der Erstellung auf eine hohe Energiefrequenz.

Drehe Musik auf, die dir gefällt und zu deinem Traumleben passt. Verwende Räucherstäbchen oder ätherische Öle, um auch den Duft deiner Träume wahrzunehmen. Zieh dir Kleidung an, die zu deinem besten Ich passt.

Dir wird bestimmt einiges einfallen, um dich in eine positive Stimmung zu versetzen.

Visionboard

Alexas_Fotos / Pixabay

Du weißt jetzt, wie du ein Visionboard erstellen kannst.

Letztlich liegt es aber alleine bei dir, wie es aussieht und wie du es nutzt.

Du kannst es im Laufe der Zeit immer wieder verändern und deinen Zielen und Wünschen anpassen.

Vielleicht ändern sich auch die Schwerpunkte in deinem Leben. Das darf sich gerne auch in deinem Visionboard widerspiegeln.

Du kannst bei der Erstellung nichts falsch machen. Wichtig ist einfach nur, dass du es auch nutzt.

Fühl’ dich pudelwohl!

Herzliche Grüße,