Schlechte Angewohnheit

Schlechte Angewohnheit ändern: Ein Leitfaden

“Vorbeugen ist besser also heilen” – Das ist ein sehr treffendes Sprichwort, wenn es um deine schlechte Angewohnheit geht.

Es ist nunmal immer besser, sie von vorn herein zu verhindern, als sie später dann wieder loszuwerden.

Aber keine Sorge, auch das Abgewöhnen von schlechten Angewohnheiten funktioniert.

Wie? Das erfährst du in diesem Artikel.

SCHLECHTE GEWOHNHEITEN KÖNNEN DEIN LEBEN KONTROLLIEREN

Hast du eine schlechte Angewohnheit, die du ändern möchtest?

Dann ist dir vielleicht schon einmal aufgefallen, dass dich diese Angewohnheit manchmal in jemanden verwandeln kann, der du nicht sein willst.

Zum Beispiel bei deiner nächsten Entscheidung.

Schlechte Angewohnheit

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Greifst du wieder zur Zigarette/dem ungesunden Lebensmittel/der Fernbedienung? Oder entscheidest du dich endlich dagegen und nimmst dein Leben und deine Gesundheit in die Hand?

Jedes Mal, wenn du dich wieder für deine schlechte Angewohnheit entscheidest, hast du ein ganz kleines bisschen ein schlechtes Gewissen.

Vielleicht magst du dich sogar ein kleines Stück weniger, weil du wieder einmal nicht widerstehen konntest.

Deine schlechte Angewohnheit setzt so einen Kreislauf in Gang.

Es geht nicht nur darum, dieses eine Ding zu tun – also deiner schlechte Gewohnheit nachzugehen.

Es folgen auch noch Selbstvorwürfe, negative Gedanken und eben das schlechte Gewissen.

Hast du auch schon öfter versucht eine schlechte Angewohnheit loszuwerden und bist daran gescheitert?

Wenn ja, dann ist dieser Artikel genau richtig für dich.

Ich zeige dir, wie du schlechte Angewohnheiten los wirst.

Also, bist du bereit für eine große Veränderung in deinem Leben?

Dann los!

GRUNDLAGEN SCHLECHTER GEWOHNHEITEN

Wenn du möchtest, dass sich in deinem Leben etwas verändert, dann macht es absolut keinen Sinn, immer wieder die gleichen Dinge zu tun.

Das klingt logisch, oder?

Was soll sich auch verändern, wenn du an deinem Verhalten nichts änderst?

Um ein anderes, neues Ergebnis zu bekommen, darfst du einen neuen Ansatz ausprobieren.

Dafür wirst du zwar deine Komfortzone ein kleines bisschen verlassen müssen, aber für das Ergebnis, das du bekommen wirst, lohnt es sich bestimmt.

Wahrscheinlich hast du aber noch gar keine Ahnung, wo du überhaupt anfangen sollst.

Deshalb klären wir jetzt einmal die Grundlagen darüber, wie eine schlechte Angewohnheit überhaupt entsteht.

DIE ENTSTEHUNG SCHLECHTER GEWOHNHEITEN

Schlechte Gewohnheiten entstehen, wenn ein bestimmtes Verhalten ganz automatisch wird.

Wenn du also zum Beispiel jedes Mal nach einer Zigarette greifst, wenn du mit dem Mittagessen fertig bist, ist das eine Gewohnheit.

Die Verhaltensmuster, die du am häufigsten wiederholst, sind buchstäblich in dein neuronales Netz eingeätzt.

Einfach gesagt: Ein bestimmter Reiz löst automatisch ein bestimmtes Verhalten aus.

In dem Beispiel oben wäre der Reiz das Beenden der Mittagsmahlzeit und das Verhalten der Griff nach der Zigarette.

Deshalb ist es auch so schwer alte Gewohnheiten zu ändern.

Darüber hinaus dienen Gewohnheiten auch als Mechanismus zur schnellen Problemlösung.

Wann immer du auf Schmerzen stößt, sucht dein Gehirn sofort nach Möglichkeiten, diese zu verhindern.

Auch wenn du auf Befriedigung stößt, speichert dein Gehirn diese neurologischen Verbindungen, um von dieser Befriedigung in Zukunft zu profitieren.

Manche Menschen verwenden zum Beispiel Alkohol oder ungesunde Lebensmittel – meist Süßigkeiten – als Mechanismus, um aus Langeweile und Depression herauszukommen.

Greifen sie nach den schädlichen Mitteln, fühlen sie sich im ersten Moment wohler. Das wird im Gehirn gespeichert und sie geraten in einen Teufelskreis.

Jedes Mal, wenn sie sich wieder unwohl fühlen, greifen sie erneut zu diesen schädlichen Substanzen, weil sie ja eingespeichert haben, dass dieses schlechte Gefühl dadurch – zumindest vorerst – besser wird.

Die Gewohnheiten, die also in engem Zusammenhang mit deinen Mechanismen stehen, um Freude und Schmerz zu empfinden, sind in der Regel am schwierigsten zu entfernen, da diese Gewohnheiten schwer zu ändern sind.

Um trotzdem aus diesem Teufelskreis herauszukommen, braucht es eine hohe Motivation und Intention.

Es ist also keinesfalls unmöglich.

Da eine schlechte Angewohnheit, ein Prozess ist, der von deinem Verstand ausgeht, kannst du sie auch loswerden, wenn du es wirklich willst.

ARTEN VON SCHLECHTEN ANGEWOHNHEITEN

Es gibt zwei verschiedenen Typen von Gewohnheiten. Du willst mehr zum Thema Gewohnheit wissen und wie du neue, positive Gewohnheiten etablieren kannst? Einfach hier klicken: Neue Gewohnheit etablieren.

1. Verhaltensgewohnheiten: Dazu zählen zum Beispiel Nägelbeißen, Knöchelknacken oder das Kaufen von Haaren. Diese Gewohnheiten lassen sich am besten verändern, indem sie durch eine gute Gewohnheit ersetzt werden.

2. Suchtgewohnheiten: Dazu zählen zum Beispiel Rauchen (Hier findest du Tipps zum Rauchen aufhören), Alkoholkonsum und auch das Essen von Zucker (Hier findest du Tipps für den leichten Zuckerentzug). Werden diese Gewohnheiten gestoppt, entstehen unangenehme Gefühle, weil sie einen Einfluss auf den physischen Körper haben.

WAS WILLST DU ÄNDERN?

Obwohl es schwierig ist, schlechte Gewohnheiten loszuwerden, brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Du musst nur wissen, was zu tun ist und wo du anfangen kannst.

Um deine schlechte Angewohnheit loszuwerden, ist es zunächst einmal wichtig, zu wissen, was du ändern willst.

Auch wenn ich dir hier nichts unterstellen möchte, könnte es durchaus sein, dass du mehrere schlechte Gewohnheiten hast.

Deshalb habe ich dir eine kleine Liste von schlechten Angewohnheiten erstellt:

  • Andere unterbrechen
  • Mit offenem Mund essen
  • Fernsehen
  • Zähneknirschen
  • Rauchen
  • Übermäßiger Zuckerkonsum
  • Faulheit
  • Unzuverlässigkeit
  • Unpünktlichkeit
  • Schlampigkeit
  • Und so weiter…

Der erste Schritt in ein zufriedeneres Leben mit zumindest einer schlechten Angewohnheit weniger, ist also die Bewusstwerdung darüber, was du ändern willst.

Nimm dir 5 Minuten Zeit und mache dir eine Liste mit all deinen schlechten Gewohnheiten, die dir in dieser Zeit einfallen.

Schreibe dir danach zu jeder Gewohnheit auf, wie sie dein Leben beeinflusst und was besser werden würde, wenn du diese Gewohnheit erst einmal abgelegt hast.

Du kannst sie zu einem späteren Zeitpunkt natürlich gerne erweitern.

Ordne sie dann nach der Dringlichkeit. Welche schlechte Gewohnheit willst du zuerst loswerden?

Die Liste hilft dir dabei, zu wissen, was du überhaupt ändern willst.

Durch das Aufschreiben kannst du außerdem sicher sein, dass du nichts vergisst. Immerhin sind wir uns mancher schlechter Gewohnheiten nicht immer bewusst. Es passiert schließlich automatisch.

Außerdem hilft dir die Liste, einiges deutlicher zu erkennen:

  • Welche schlechten Gewohnheiten hast du überhaupt?
  • Warum willst du diese Gewohnheiten loswerden?
  • Welche Auswirkungen haben diese Gewohnheiten auf dein tägliches Leben?

Diese Punkte werden dir helfen, motiviert zu bleiben.

WAS FÄNGST DU JETZT MIT DEINER LISTE AN?

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Nachdem du alle deine schlechten Gewohnheiten aufgelistet hast, die du ändern möchtest, ist es an der Zeit, dich ein bisschen selbst zu motivieren.

Konzentriere dich dabei auf die Vorteile, die entstehen, wenn du deine Gewohnheiten los bist.

Wie wird dein Leben aussehen?

Stelle dir dein Leben hier wirklich sehr gut vor. Siehe, fühle, rieche, höre und schmecke dein neues Leben.

Setze alle deine Sinne ein und visualisiere das Leben, das du dir wünscht, wenn du deine schlechten Angewohnheiten erst los bist.

Das kannst du auch immer wieder machen, wenn du dabei bist, deine schlechten Gewohnheiten abzulegen und Angst hast, doch wieder “rückfällig” zu werden.

Diese konkrete Vorstellung hilft dir dabei, dranzubleiben und dein Ziel weiter zu verfolgen, oder überhaupt erst damit anzufangen.

Kenne aber auch deine Grenzen.

Setze dir keine unrealistischen Ziele, sondern starte lieber klein.

Wenn es für dich absolut unvorstellbar ist, von zwei Päckchen Zigaretten plötzlich gar keine mehr zu rauchen, dann fange einfach damit an, die täglichen Zigaretten zu reduzieren.

Gehe Schritt für Schritt auf dein großes Ziel zu.

Ein wichtiger Punkt, um wirklich von deinen schlechten Gewohnheiten loszukommen, sind Ausreden.

Vermeide sie.

Du wirst bestimmt täglich einen Haufen Ausreden finden, weshalb du heute nicht daran arbeiten kannst, deine schlechten Angewohnheiten loszuwerden.

Sei dir bewusst, dass diese Ausreden einfach nicht stimmen und schon gar nicht so wichtig sind, wie dein großes Ziel.

Auch während der Erstellung der Liste könnten dir Ausreden in den Sinn kommen, die deine schlechten Gewohnheiten verharmlosen.

Oder du findest Gründe, weshalb du sie nicht loswerden willst oder solltest.

Sei ehrlich zu dir und schreib sie trotzdem auf.

ENTSCHEIDE DICH BEWUSST FÜR DIE VERÄNDERUNG

Ohne Verbindlichkeit wirst du nichts erreichen.

Mache deshalb einen Vertrag mit dir selbst.

Wenn du deine schlechten Gewohnheiten wirklich los werden willst, dann verspreche dir selbst, dass du dranbleiben und es durchziehen wirst.

Es geht aber nicht nur darum, eine Verpflichtung einzugehen, sondern auch darum, dieses Versprechen angesichts unvorhergesehener oder vorhergesehener Hürden auch einzuhalten.

Nimm dir am besten einen Stift und ein Blatt Papier und schreibe dein Vorhaben auf.

Schreibe auf, was du erreichen möchtest und versprich dir selbst, dieses Vorhaben durchzuziehen. Anschließend unterschreibst du diesen Vertrag mit dir selbst und hebst ihn irgendwo auf, wo du ihn täglich siehst.

Sobald du dich übrigens zu 100% dafür entschieden hast, etwas zu verändern, wird es auch leichter werden.

Du musst keine weitere Entscheidung treffen und kannst dich voll und ganz auf dein Ziel konzentrieren.

Sobald du also zu 100% hinter deinem Vorhaben stehst, geht es von der Liste – also der Idee – ins Tun – also zur Umsetzung.

Jetzt wird es ernst.

LANGSAM STARTEN UND KONSEQUENT BLEIBEN

Schlechte Angewohnheit

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Die effektive Zielsetzung hilft dir, das zu erreichen, was du dir wünscht.

Es kann auch einen großen Einfluss darauf haben, wie du dich selbst dabei fühlst.

Egal welche Gewohnheiten du loswerden möchtest, ist es besser, langsam zu starten und dafür konsequent zu bleiben, als gleich komplett auf deine Gewohnheit zu verzichten und dann nur ein paar Tage lang durchzuhalten.

SCHRITT 1: KONZENTRIERE DICH AUF KLEINE ZIELE

Wie weiter oben schone erwähnt, darfst du ruhig auf kleine Ziele setzen.

Was willst du HEUTE erreichen?

Konzentriere dich nur darauf.

Für den nächsten Tag überlege dir wieder, was willst du HEUTE erreichen?

Denke nicht gleich daran, was du in einem Jahr erreicht haben willst.

Die Vorstellung von deinem Leben, wie es erst einmal sein wird, hilft dir zwar, dich zu motivieren und dranzubleiben, aber deine Tagesziele dürfen ruhig klein ausfallen.

Mache dir einen Plan, wann du dein großes Ziel erreicht haben willst und breche dieses große Ziel auf Monatsziele, Wochenziele und Tagesziele herunter.

So erscheint das große Ziel nicht mehr unerreichbar.

SCHRITT 2: SETZ DICH NICHT SELBST UNTER DRUCK

Eine schlechte Angewohnheit loszuwerden ist nicht einfach.

Wenn es also nicht gleich nach drei Tagen funktioniert, ist das vollkommen okay.

Wichtig ist, dass du dranbleibst und dein Ziel tatsächlich erreichen willst.

In welchem Tempo du das schaffst, liegt ganz alleine bei dir.

Stelle also nicht zu hohe Erwartungen an dich selbst.

Du hast dich dafür entschieden an deinem Ziel zu arbeiten und gibst dein Bestes dafür, dieses Ziel auch zu erreichen.

Das ist toll!

Bleib weiter dran und demotiviere dich nicht selbst, indem du deine Fortschritte für zu klein hältst.

SCHRITT 3: ERINNERE DICH IMMER WIEDER AN DEIN VERSPRECHEN

Wenn es einmal schwer sein sollte, ist es besonders wichtig, dass du dich an dein Versprechen erinnerst.

Hol den Vertrag hervor, den du mit dir selbst geschlossen hast und gib weiterhin dein Bestes, um diesen Vertrag mit dir selbst nicht zu brechen.

SCHRITT 4: HALTE DICH VON VERSUCHUNGEN FERN

Du willst es dir doch nicht unnötig schwer machen, oder?

Entferne also alles, was dich in Versuchung bringen könnte, aus deiner Wohnung und aus deinem Umfeld.

Wenn es sein muss – und irgendwie möglich ist -, halte dich am besten auch von Geschäften fern, wo du deiner schlechten Angewohnheit wieder verfallen könntest.

Vermeide anfangs Situationen, die dich verleiten könnten.

Je nachdem, um was es sich bei deiner schlechten Angewohnheit handelt, wird dir bestimmt etwas einfallen, wie du dich von Versuchungen fernhalten kannst.

SCHRITT 5: ERINNERE DICH AN DIE VORTEILE

Wenn es dir schwer fällt, dranzubleiben, dann visualisiere.

Visualisiere dein Leben, wie es aussehen wird, wenn du deine schlechte Gewohnheit erst abgelegt hast.

Du erinnerst dich bestimmt noch an die Übung vom Anfang des Artikels?

Aktiviere alle deine Sinne und stelle dir vor, wie es sein wird, wenn du deine schlechte Gewohnheit erst los bist.

Du kannst dir auch ein Visionboard erstellen, um einfacher visualisieren zu können.

Zuerst kann es sich natürlich schwer anfühlen, schlechte Gewohnheiten zu ändern.

Aber je länger du dran bleibst, desto leichter wird es.

Konsequent zu sein und durchzuhalten, lohnt sich also bestimmt.

Sollte es dir aber doch einmal passieren, dass du dich nicht an dein Vorhaben hältst, oder Fehler machst, dann sei nicht böse auf dich.

Du bist auch nur ein Mensch.

BELOHNE DICH SELBST

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Umso wichtiger ist es, dass du dich belohnst, wenn du alles richtig machst und Fortschritte siehst.

Hast du zum Beispiel ein bestimmtes Ziel erreicht, dann gönne dir etwas, das Bedeutung für dich hat.

Dabei gibt es zwei Arten von Belohnungen:

Von außen kommende Belohnungen: Das ist zum Beispiel ein Spa-Besuch, ein kleines Geschenk, Lob von anderen und vieles mehr.

Von innen kommende Belohnung: Das sind Handlungen, die dich dazu bringen, dass du dich zufrieden, stolz und siegreich fühlst.

Belohnungen, die von innen kommen, sind auf lange Sicht bedeutender, als externe Belohnungen. Trotzdem sind Belohnungen von außen wichtig für deinen Weg zur Veränderung.

Wenn du dich belohnst, dann belohne immer positive Aspekte, bestrafe aber nicht deine Ausrutscher.

Feiere kleine Errungenschaften und Erfolge, erzähle anderen davon und führe ein Erfolgstagebuch.

BLEIB MOTIVIERT

Der wohl wichtigste Punkt beim Abgewöhnen schlechter Gewohnheiten ist die Motivation.

Wenn du motiviert genug bist, wirst du nicht aufhören.

Überlege dir am besten vor dem Start, was dich motiviert.

Gibt es eine bestimmte Musik, die dich inspiriert und motiviert?

Motiviert dich Kreativität?

Motiviert dich ein Visionboard?

Bist du motivierter, wenn du dich mit anderen austauscht, die das gleiche Ziel verfolgen wie du?

Motivieren dich Bücher, oder die Geschichten anderer Menschen?

Es gibt unzählige Möglichkeiten, um sich zu motivieren.

Was passt für dich am besten?

Worte haben nicht nur hier eine unglaubliche Kraft.

Nutze diese Energie für dich, indem du zum Beispiel Affirmationen einsetzt.

Sage dir jeden Tag vor dem Spiegel, dass du dein Ziel erreichen wirst.

Du kannst dir auch ein Visionboard erstellen, um dein Endziel immer im Blick zu haben.

Fokus, Entschlossenheit und Leidenschaft sind außerdem wichtige Faktoren, die dazu beitragen, dass du motiviert bleibst und das gewünschte Ergebnis erzielst.

Konzentriere dich auf dein Ziel und entwickle eine Leidenschaft dafür.

Schlechte Angewohnheit

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Und ganz wichtig: Glaube an dich!

Du bist der einzige Mensch, der dein Leben zum Besseren verändern kann.

In dir liegt die Kraft alles zu schaffen, was du dir wünscht.

Du musst nur anfangen.

Also: Worauf wartest du noch?

Fang an, deinen Tagesablauf zu ändern!

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